Babykrankheiten

Bei der Aufzucht der Marderbabys gibt es einige Hürden und Problemchen zu bewältigen. Das beginnt mit dem häufig vorkommendem „Eiterauge“, über „Benuckeln der Geschlechtsteile“ bis hin zu „Mangelerscheinungen“ und vielem mehr. Für die meisten dieser Wehwehchen haben wir eine Lösung für euch parat. Schaut euch dazu doch mal unsere „Babykrankheiten-Seite“ an unter: http://marderhilfsnetz.de/baby-krankheiten.html

Arme Pauline

Heute kam die Kleine Pauline zu mir. Sie wurde mit ca. 120 Gramm vor 10 Tagen gefunden. Was der winzigen Dame da passiert ist kann man nicht sicher sagen. Aktuell ist ein Auge eitrig und der Schorfstreiffen lässt an 2 Stellen das Fleisch darunter erkennen. Die Finder haben aber instinktiv alles gut gemacht – nämlich keine fette Salbe drauf geschmiert sondern mit einem Heiltee nur abgetupft. Das hat zumindest verhindert, dass sich die Wunden entzünden. Nun starten wir mit einer komplexen Behandlung und ich bin sicher wir kriegen die Süße wieder hin. Da es nichts Ansteckendes ist darf sie zu Moogli zum kuscheln – so hilft uns die Psyche auch noch dazu schnell gesund zu werden.

Nun müssen die Krusten erstmal langsam abheilen. Das wird eine ganze Zeit dauern. Aber davon haben wir bis zur Auswilderung genug 🙂

Ein Kuckucksei zu Ostern

Da hat uns doch der Osterhase tatsächlich ein Kuckucksei ins Nest gelegt.
Seit ein paar Tagen ist nun Füchslein „Balu“ bei uns. Eine Verstopfung mit bösen Blähungen konnte homöopathisch beseitigt werden. Er trinkt gut und nimmt zu. Für Gesellschaft müssen vorerst die Marder herhalten. Was in dem Alter erstmal kein Problem darstellt. Danach finden wir eine Lösung – denn auch so ein Füchslein sollte artgerecht mit Gleichgesinnten aufwachsen.

So, dann kann sich ja jetzt Fuchs und Marder Gute Nacht sagen !

Beratung über Deutschland hinaus

Wir freuen uns, wenn wir auch aus unseren Nachbarländer Anfragen zur Beratung bekommen.
Gestern wurden wir um Rat gefragt wegen einem Mauswiesel-Baby. Die Mail kam aus Belgien
Das Wieselchen wiegt gerade mal 3 Gramm und ist somit wenige Tage alt. Es trinkt gut und wir haben Hoffnung dass der Winzling überleben wird. Alles gute nach Belgien

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

Verlorener Kampf

Gestern wurde uns diese Marderdame von der Polizei gebracht. Sie kam in einem sehr erbärmlichen Zustand. Die ersten Untersuchungen zeigten das ganze Ausmaß. Sprunggelenk war gebrochen, der Kopf übersäht mit Bisswunden. Aus der großen Wunde kam einiges an Eiter heraus. Sie war abgemagert und dehydriert. Und zu allem Übel fallen über solch geschwächte Tiere dann auch noch die Zecken her – der ganze Körper war voll davon.
Das ganze Geschehen könnte ca. 2 Wochen her sein.
Die Wunden haben wir sanft versorgt und sie sollte sich vor weiteren Untersuchungen wie Röntgen und Narkose erstmal erholen. Kaum zu glauben aber sie hat sogar noch was gefressen. Unsere Pflegestelle in Ba-Wü schaffte es zunächst sie zu stabiliseren.

Die Marderdame erlag heute ihren schweren Verletzungen. Es war bereits eine dicke Entzündung mit Eiter unter der Schädeldecke. Wir sind sehr traurig dass wir dir nicht helfen konnten.

Run free du tapferes Mädchen

Kleiner Moogli …

Am Samstag 8. April kam Findling „Moogli“ aus Ecke Passau zu uns. 120 Gramm, kräftig, dunkles Fell, trinkt gut. Er wurde von den Findern 2 Tage vorbildlich versorgt. Was mich an der Geschichte von Moogli besonders freut: Mutter und Geschwisterchen sind offensichtlich wohl auf. Die Mama hat den kleinen Moogli während des Umzugs verloren. Der alte Platz bei den Heuballen wurde ihr zu ungemütlich, zumal das Heu dort Stück für Stück für die Pferde geholt wurde. Nun wurde sie inzwischen im Pferdegestüt gesehen. Der neue Platz ist gut und sicher und ohne Puplikumsverkehr 🙂 Allerdings war es nach 2 Tagen dann schon zu spät eine Rückführung zu versuchen.
Wir geben unser Bestes um Moogli zu einem ordentlichen Rüden zu machen.

Grundlose Todesfälle !?

Grundlose Todesfälle !!  Gibt es die wirklich ??

Und los geht es mit den ersten „unerklärlichen“ Todesfällen bei Marderbabys. Durch genaues Hinterfragen findet sich aber dann doch oft eine Ursache.

Jeder hat irgendwann mal sein erstes Marderkind großgezogen und bei Null angefangen – das ist verständlich. Aber genau dafür schreiben wir seit vielen Jahren an unserer Homepage. Auch bei jemandem nachfragen der Erfahrung hat wäre möglich. So müsste jeder Aufzuchtfehler nur EINMAL gemacht werden.

Hier eine Übersicht der häufigsten Todesursachen:

1. Milch
Jedes Jahr sterben Marderchen an Unterernährung, Mangelerscheinungen und Darmentzündung durch die falsche Aufzuchtmilch oder deren Dosierung. Wir haben die Zusammensetzungen der gängigsten Sorten analysiert. Deshalb empfehlen wir nur die von Royal Canin und von Gimpet. Ja es gibt massig neue Sorten auf dem Markt. Aber warum muss man die ausprobieren wenn doch die beiden Sorten überall erhältlich sind und funktionieren ? Entscheidend ist dabei der richtige Fettgehalt, sowie ein passender Gehalt an Vitaminen und Mineralien. Die ungefairen Milchmengen sollten auch eingehalten werden. Alles auf unserer HP zu finden.

Kuhmilch, Joghurt, Sahne, pasteurisierte Ziegenmilch, Quark uvm. Bitte sein lassen !!

2. Floh- und Zeckenmittel, Entwurmung
Daran sterben die meisten Welpen ! Bei sehr Kleinen (unter 200 Gramm) tritt der Tod bereits innerhalb 48 Stunden ein. Und Ja es gibt überlebende ….. das sind dann die mit einem bereits perfekten Immunsystem. Aber welcher Welpe hat das schon ?

3. Überfüttern
Findlinge haben oft schon eine Dehydration im ganzen Körper. Alles ist eingetrocknet – inkl. der Magen und der Darm. Oft werden dann freudig Unmengen von Milch in das Kleine reingepumpt – Yippieee es trinkt sooo gut. Oft ist die Folge ein Darmverschluss oder eine Magen-Darmentzündung. Die Organe werden damit nicht fertig. Oft ist ein extrem dicker Bauch vor dem Tod zu erkennen.

Ausgehungerte Babys können sehr viel Milch aufnehmen. Bitte Vorsicht ! Zunächst nur verdünnten Kamillentee tröpfchenweise einflössen. Die ersten Milchmahlzeiten etwas dünner anmischen – lieber öfter aber weniger.

Zu hastiges Trinken oder der Versuch die Milchration mit Nachdruck in das Baby zu pumpen kann zu einer tödlichen Aspirationspneumonie (Milch in der Lunge durch verschlucken) führen.

4. Überhitzung durch Wärmflasche
Gerade jetzt liegen verwaiste Babys oft ungeschützt in der Kälte wenn sie gefunden werden. Viel zu oft werden sie dann auf eine heiße Wärmflasche gelegt um es schnell aufzuwärmen. Genau das bringt aber oft den Tod. Das Blut wird viel zu schnell erwärmt, die feinen Äderchen platzen förmlich. Der Kreislauf versagt, das Herz hört auf zu schlagen. Offiziell heißt es dann: Es war einfach zu schwach.

Bitte nur mit Handwärme aufwärmen. Wir empfehlen sogar es sich mit dem Findling auf der Couch gemütlich zu machen und ihn mit Körperwärme langsam aufzuwärmen – die Atembewegungen des Menschen bringen dabei sogar noch zusätzliche Beruhigung in das meist traumatisierte Baby. Und JA genau es sind BABY`S !!! Auch wenn viele meiner Kollegen aus professionellen Gründen ausschließlich den Begriff „Welpe“ benutzen. Es sind kleine, hilflose unglückliche BABY´S !! Und genau so sollten sie behandelt werden. Schön dass ich das jetzt auch mal losgeworden bin. 🙂

5. Tod durch Haustiere
Ja auch das passiert leider sehr oft. Man wollte doch das süße Kleine nur mal dem Waldi zeigen – der ist ganz lieb. Ein Biss – ein kurzes Fiepen – das war es mit dem Marderchen.

Es gab auch schon Fälle bei denen das Marderchen im Karton oder windigen Holzkiste lag. Die Aussage: Ich dachte nicht dass unsere Katze da dran geht – bringt dem Winzling nichts mehr.

Bitte das kleine Wildtier auf jeden Fall von Haustieren fernhalten. Auch wenn der Hund ihm nichts tut kann die Freundschaft tödliche Folgen haben. Wenn das ausgewilderte Marderkind dem Jagdhund des Jägers begegnet und diesen als Freund erachtet … ich möchte die Begegnung nicht erleben.

6. Genetische Defekte
Gibt es natürlich auch. Allerdings seltener als man meint. Stein- und Baummarder sind noch sehr Ursprünglich in ihrer Genetik. Defekte sind da sehr selten. Solange ich mit Mardern zu tun habe gab es wenige Fälle bei denen man sicher vom einem angebohrenem Defekt reden konnte.

Die Mardermütter erkennen und sondern solche Fälle meist sehr schnell aus. Es ist also sehr selten dass wir diese Babys jemals zu Gesicht bekommen.

7. Immunsystem
Man sieht oft Fotos von noch blinden Marderchen die hübsch drapiert im Rasen oder sogar auf Katze/Hund liegen. Ein tolles Foto ist es doch wert ! Viele bedenken dabei nicht, dass der Winzling im Normalfall jetzt von Wind, Licht und Kälte geschützt im Nest mit seinen Geschwistern liegen sollte. Das Immunsystem kann derartige Abwechslung noch garnicht verarbeiten. Fremde Bakterien, Viren und Umwelteinflüsse können das Abwehrsystem schnell überfordern. Klar hinterher heißt es wieder: Es war halt einfach zu schwach !
Der Hund mit seinen tausenden von Bakterien im Maul hat nichts an dem Baby verloren. Diese Bakterien gehören zum Hund aber nicht an ein Wildtierbaby.

Ich unterstelle jedem Finder dass er das beste für das Kleine will. Deshalb helfen wir euch auch gerne. Lest die Homepage, schreibt uns Mails, schickt uns Fotos und löchert uns mit Fragen an der Hotline. Wir werden sicher nicht müde jede Frage immer wieder zu beantworten.

Gebt uns die Chance euch zu helfen. Jeder Fehler wurde schon einmal von jemand anderem gemacht 🙂

Unsere Hotline ist täglich von 10 – 12 Uhr und von 19 – 20 Uhr erreichbar unter: 0162 7011880

Homepage unter: www.marderhilfsnetz.de

Mailadressen:
Lena unter baummarder@marderhilfsnetz.de
Andrea unter mauswiesel@marderhilfsnetz.de
Karin unter karin@marderhilfsnetz.de
Österreich: Tel.: 0043 6642015222   ruth@planetwatch.at

Notfall-Hotline geöffnet

Unsere Hotline für Notfälle ist wieder geöffnet.
Ab sofort täglich von 10 – 12 Uhr und 19 – 20 Uhr unter
0162 7011880 (Vodafone-Netz)
Weitere Infos und Hilfe gibt es auf unserer Homepage unter: www.marderhilfsnetz.de

Bitte auch ein zweites mal versuchen wenn keiner dran geht (dann sind wir nämlich grad schon in einem Gespräch oder mit Notfällen beschäftigt). Und bedenkt bitte – wir machen das kostenlos und in unserer Freizeit.

 

Marder und Frettchen – eine Freundschaft ohne Happy End !

Viele denken Steinmarder und Frettchen passen zusammen, zumal beide zur Familie der Marder gehören.

Was jedoch am Anfang – wenn ein Marderkind zu Frettchen gesetzt wird – noch passend aussieht, wird sich bald als „schlimmer Fehler“ deutlich machen.

Von einer Vergesellschaftung (selbst einer kurzfristigen) ist dringend abzuraten.

Hier nur ein paar Punkte gegen eine solche Vergesellschaftung.

Futter:

Bei Mäusen, Küken, Huhn ect. sind wir noch ähnlich. Allerdings fressen Marder in einigen Sommermonaten bis zu 90 % nur Beeren, Früchte, Obst und auch mal Nüsse, welche sie auch gut verwerten können. Deshalb sollten sie es auch bereits im Jugendalter angeboten bekommen. Beim Frettchen würden solche Obstmengen gesundheitlichen Schaden anrichten (Insulinom-Bildung).

Parasiten:

Marderfindlinge sind oft mit Flöhen und Zecken besiedelt. Der Einsatz von Spot on´s bei kleinen Mardern und Babys endet oft tödlich.

Noch gefährlicher sind Darmparasiten, die zunächst nicht erkennbar sind: Kokzidien und Giardien.

Die meisten Marderbabys tragen sie bereits in sich und erkranken auch nicht daran, solange das Immunsystem gut ist. Eine Ansteckung an das Frettchen kann jedoch schlimme Folgen haben. Eine langwierige Behandlung und viel Chemie stehen ihm bevor.

Kampf- und Revierverhalten:

Der Steinmarder ist ein Wildtier !!! Das kleine hilflose, niedliche Marderbaby deutet darauf sicher nicht hin – aber es wird älter. Sein Revierverhalten und viele weitere Instinkte sorgen für Ärger und Streß unter den Tieren.

Oft gibt es bereits kleinere Verletzungen beim Spielen. Wer einmal eine Gruppe Marderkinder beim spielerischen Kämpfen beobachten konnte würde niemals auf die Idee kommen sein Frettchen da hineinzusetzen. Richtig ernst und sogar gefährlich für das Frettchen wird es allerdings erst wenn das Marderchen heranwächst. Mal davon abgesehen, ist es das oberstes Ziel jedes Wildtier auszuwildern !! Wer trotzdem einen heranwachsenden Marder in seiner Frettchengruppe belässt, muss nun damit rechnen, dass seine Frettchen schwere Verletzungen und sogar den Tod davon tragen werden.

Fehlprägung:

Marder können von Frettchen und Co. NICHT lernen, wie sich ein Stein-/Baummarder verhält.

Artgenossen in freier Natur reagieren ganz anders auf einen Eindringling. Große Marder-Reviere erfordern eine andere Kommunikation. Das lernen sogar Marderkinder untereinander bereits und trainieren es spielerisch. Fehlt dieses Training kann dieser Instinkt verkümmern. Den Marder dann doch noch mal eben auszuwildern bringt viel Leid über ihn, zumal er kaum Chancen auf ein eigenes Revier hat.

Aber auch eine emotionale Fehlprägung ist ungünstig. Man muss die vertraut gemachten Tiere, die zunächst miteinander gekuschelt und gespielt haben, wieder trennen, wenn der Marder abgegeben wird. Das kümmert die Frettchen weniger bzw., erleichtert sie eher, weil sie ja von den nervigen, immer kräftiger werdendem Marder zunehmend gebeutelt werden. Dies bedeutet aber noch mehr Stress für den Marder, der nicht nur den vertrauten Menschen „loslassen“ müssen, sondern auch die Spielkameraden („Prügelknaben“).

Wir betrachten es als absolut verantwortungslos und unnötig, domestizierte Tiere (Frettchen, Katze, Hund usw.) mit Wildtieren (Fuchs, Marder, Eichhörnchen usw.) zu vergesellschaften. Kein artfremdes Tier kann Artgenossen ersetzen und fehlgeprägte Wildtiere haben in Freiheit deutlich schlechtere Überlebenschancen. Ein überlebenswichtiges Verhalten für Wildtiere ist z.B. die Flucht vor potentiellen Gefahren, wenn es sein muss Verteidigung bis aufs Blut, sowie äußerste Vorsicht bei unbekannten Reizen. Verhaltensweisen, die domestizierten Tieren durch den Menschen nach und nach durch Selektion weggezüchtet wurde, da sie unnötig bzw. sogar sehr störend für die Haustierhaltung sind. Während beipielsweise vielen Frettchen eine knallende Tür herzlich egal ist, sie vielleicht nur einmal kurz erschreckt gucken und dann weiter herumwuseln, müssen Marder bei so einem plötzlichen und potentiell gefährlichen Geräusch blitzartig flüchten und im Versteck ausharren, bis die (potentielle) Gefahr vorbei ist. Dies ist natürlich genetisch verankert, kann aber durch den Einfluss von Haustieren (und Menschen) so beeinflusst werden, dass überlebenswichtige Verhaltensweisen nicht ausreichend ausgeprägt sind, um lange in Freiheit zu überleben.

Selbst das Verhalten von Baum- und Steinmarder unterscheidet sich mit zunehmendem Alter immer deutlicher voneinander und die Arten suchen und bevorzugen – wenn sie die Möglichkeit haben – instinktiv immer den Kontakt zu echten Artgenossen. Der Unterschied zu Frettchen oder gar Katze und Hund (der später zusätzlich eine Gefahr als „Jäger“ darstellt) ist gravierend.

Wir werden leider oft erst um Rat gefragt wenn es bereits zu spät ist. Unsere jahrelange Statistik und die alljährlichen Erfahrungen machen immer wieder die teils schwerwiegenden Folgen von Fehlprägungen und artfremden Vergesellschaftungen deutlich.

Die Handaufzucht eines Wildtieres hat IMMER zum Ziel, das Tier wieder bestmöglich vorbereitet in die Freiheit zu entlassen. Die unnötige Fehlprägung auf andere Tierarten ist dringend zu vermeiden, sonst müssen die als Welpe so geliebten Marder bitter für die Fehler der Menschen bezahlen und all die Liebe, Zeit und Mühe war umsonst.

1 x 1 der Marderaufzucht

Es geht wieder los. Die Babys werden bald geboren. Leider werden wieder einige Mamis ihre Kinder nicht selber aufziehen können (Unfall, Gift, Vergrähmung uvm.).
Menschen die die kleinen Würmer dann finden sollten bei der Aufzucht unbedingt einiges bedenken und beachten.
Hier also eine Kurzfassung zu den wichtigen Punkten.

1. Rückführung zur Mutter. Sie kann es am besten !
http://marderhilfsnetz.de/backtomom.html

2. Erste Hilfe: Was ist zu tun ? Wärme, Flüssigkeit …
http://marderhilfsnetz.de/hilfe-not.html

3. Selbst aufziehen oder abgeben ? Gut überlegen !
http://marderhilfsnetz.de/baby-gefunden.html

4. Niemals als Einzelkind aufziehen ! Das bringt nur Leid !
http://marderhilfsnetz.de/einzelkind.html

5. Milch: Bis zur 8. Woche nur Aufzuchtmilch
http://marderhilfsnetz.de/milch.html

6. Parasiten: Keine Floh- oder Zeckenmittel auftragen !
http://marderhilfsnetz.de/parasiten.html

7. Baby`s Gesundheit. Von Durchfall bis Zahnung !
http://marderhilfsnetz.de/baby-krankheiten.html

8. Futter: ohne Küken geht es nicht !!
http://marderhilfsnetz.de/aufzucht2.html

9. Auswilderung: Nicht unter 4 Monaten (also ab Juli/August)
http://marderhilfsnetz.de/auswildern-allgemein.html

10. Darf ich das überhaupt ? Rechte und Pflichten !
http://marderhilfsnetz.de/gesetz-recht.html

Aktuelles vom Marderhilfsnetz